| Die
Entwicklung in 7 Jahrzehnten |
| 1927 |
Firmengründung am 1. Oktober, nachdem
Wilhelm Will am 31. September 1927 die Meisterprüfung auf der
Hufbeschlagslehrschmiede in Frankfurt abgelegt hat. |
| 1928 |
Am 20. März Ablegung einer weiteren Prüfung
als Schmiedemeister. Zunächst ohne Gehilfen, zusätzlich
Landwirtschaft im Nebenerwerb |
| 1933 |
Anschaffung der ersten Kartoffeldämpfmaschine
als Lohndämpfer, 3 Jahre später die zweite, sie wurden später
durch vollautomatische Dämpfmaschinen ersetzt. |
| 1935 |
Einstellung des ersten Lehrlings |
| 1949 |
Bau der ersten gummibereiften Gespannwagen und
Anhänger. Herstellung und Vertrieb von Landmaschinen |
| 1950 |
Nach Ablegung der Gesellenprüfung Eintritt
von Gerhard Will in den elterlichen Betrieb |
| 1951 |
Produktion mit 2 Gesellen und 2 Lehrlingen |
| 1953 |
Gerhard Will legt die Meisterprüfung im Schmiedehandwerk
ab |
| 1954 |
Errichtung einer Tankstelle |
| 1958 |
Gerhard Will legt die Meisterprüfung als
Landmaschinenmechaniker ab |
| 1960 |
Umstellung auf leichten Stahlbau und Brückengeländer |
| 1963 |
Abwicklung der ersten Großprojekte im Brückengeländerbau:
Herstellung und Montage von jeweils über 1.000 Meter Geländer
pro Projekt für Talbrücken etc. |
| 1965 |
Errichtung einer neuen Werkhalle |
| 1970 |
Vergrößerung der Halle auf 50 m Länge |
| 1973 |
Erstes Großprojekt im Geländerbau mit
4.572 Meter Geländer der Südtangente Koblenz für das
SNBA Vallendar |
| 1974 |
Weitere Produktionserweiterungen, Neuerungen,
Großprojekte etc. |
| 1978 |
Eberhard Will tritt in den elterlichen Betrieb
ein |
| 1981 |
Eberhard Will legt die Meisterprüfung im
Schlosserhandwerk ab |
| 1982 |
Produktionserweiterung um Hochwasserschutzsysteme |
| 1985 |
Produktionserweiterung um Brückenausstattungen.
Hierzu gehören u.a. Lärmschutzwände und Lärmschutzwandanker,
Schutzplankenanker, Fahrbahnabschlussschienen, Telleranker und Einstiegtüren. |
| 1987 |
Erweiterung der Angebotspalette um Edelstahlprodukte
für Wasserversorgung, Wasserentsorgung und Kläranlagen,
Lebensmittel- und die Chemieindustrie, u.a. Fenster und Türen,
Schachtdeckel, Drucktüren, Leitern und Treppen, Tauchwände,
Formstücke etc. |
| 1993 |
Hallenerweiterung, überdachte Fertigungsfläche
jetzt insgesamt 1.880 qm (80 m x 23,50 m), Lager in Freifläche
6.400 qm |
| 1999 |
Dr. Thomas Will, Diplom-Kaufmann, tritt
in den elterlichen Betrieb ein Erweiterung des Angebotsprogramms um
kundenspezifische Lösungen, z.B. Entwicklung und Herstellungen
von Förderanlagen und Apparaturen aus Edelstahl, Behälter,
Maschinengestelle, Gehäuse etc. |
| 2000 |
Aufbau des Geschäftsbereiches Sonderkonstruktionen:
Will & Sohn Metallbau als Systempartner für komplexe Metallbauprojekte:
"Alles aus einer Hand". |
| 2001 |
Erweiterung der Angebotsprogramms um Fassadenbau,
Sonnenschutzsysteme etc. |
| 2002 |
Seniorchef Gerhard Will überträgt
die Gesellschaft und Geschäftsführung auf die beiden Söhne
Eberhard Will und Dr. Thomas Will. |